Archiv: 75. Heimatkreistreffen des Riesengebirgler Heimatkreises Trautenau e.V.
10 Jahre Städtepartnerschaft zwischen Würzburg (D) und Trutznov (CZ)

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Riesengebirgler Heimatkreis Trautenau e.V.

Das 75. Heimattreffen 2018 in Würzburg
fand im Saal der
Gaststätte Jahnwiese
Wiesenweg 2, 97084 Würzburg Stadtteil Heidingsfeld
statt.
Zur Erinnerung an 10 Jahre Städtepartnerschaft zwischen Würzburg (D)
und Trutnov (CZ) waren auch 11 Gäste aus Trutnov zu Besuch.

Autoren: vom Donnerstag / Freitag berichtet Wigbert Baumann (redaktionell bearbeitet von Peter Stächelin), vom Samstag / Sonntag Peter Stächelin


Neben dem halbrunden Jubiläum der Anzahl der Heimatkreistreffen konnte das 10jährige Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Würzburg (D) und Trutnov (CZ) gefeiert werden. Zu diesem Anlass war es eine große Freude, dass nach mehr als fünf Jahren wieder Gäste aus dem Trautenauer Begegnungszentrum vom „Verein für deutsch-tschechische Verständigung Trautenau – Riesengebirge e.V.“ zu Besuch waren.

Die Nachfolgerin von Günter Fiedler im Stadtamt von Trutnov, Frau Vaclavá Rex, die mit einem deutschen Ehemann verheiratet ist, ist ebenfalls nach Würzburg gekommen und hat sich mit Ansprechpartnern für Städtepartnerschaften der Stadt Würzburg getroffen.

Der Donnerstag, 19.04.2018,

Unser Jubiläums-Heimattreffen hatte schon am Donnerstagabend eine Einleitung außerhalb vom Programm, beginnend mit dem Gemeinschaftsgottesdienst der Würzburger Ackermann-Gemeinde um 16.00 Uhr in der Anbetungskapelle (Kreuzkapelle) der Neumünsterkirche. Im Anschluss daran beim Treffen im Kilianshaus war der 1. Vorsitzende Wigbert Baumann eingeladen über den Heimatkreis und seine fast sieben Jahrzehnte Geschichte zu berichten. Er endete mit einer kleinen Lesung aus „Babitschka / Großmutter“, 1855 von Bozena Nemzova nicht weit von Trautenau geschrieben und ins Deutsche übersetzt vom Trautenauer Dichter Josef Mühlberger.

Kurz nach 18.00 Uhr trafen die 11 sehnlichst erwarteten Gäste aus dem Trautenauer Begegnungszentrum im Kilianshaus an. Sie wurden aufs Beste von der Ackermann-Gemeinde mit einem kleinen Imbiss und Getränke bewirtet. Gleich ergab sich Gelegenheit zum lebhaften Gespräch und erstem Kennenlernen, da die meisten Trautenauer sehr gut Deutsch, sei es noch als Muttersprache oder sei es als Fremdsprache, sprechen. Danach erfolgte eine erste Vorstellung des Programms für die und die Verteilung auf vier Gastgeber und Privatquartiere in der Stadt. An dieser Stelle auch herzlichen Dank an die Gastgeber, die dafür gesorgt haben, dass sich die Trautenauer in Würzburg sehr wohl gefühlt haben!

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