Die Riesengebirgsstube (1)

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  Die Themen dieser
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  Inhaltliches (2)

  Bericht von einer
  Führung durch die   Riesengebirgsstube

  Bilder aus der
  Riesengebirgsstube

  Spendenaufruf
  zum Erhalt der
  Riesengebirgsstube

 

 

Aktueller Hinweis:
Die Riesengebirgsstube  ist im Monat August geschlossen. Ab Donnerstag,
01.09.2016, sind wir wieder für sie da.

Regelmäßige Öffnungszeiten:
Dienstag und Donnerstag
von 9.00 - 11.00 Uhr
sowie Öffnung nach Vereinbarung

Telefon: (0931) 12 141
Fax: (0931) 57 12 30

In dem schönen, stattlichen Barockhaus in Würzburg, Neubaustraße 12, führt eine kunstvolle eichene Treppe in das dritte Obergeschoß, in dem sich die Heimatstube befindet. Es hat sich als günstig erwiesen, daß uns die Patenstadt einen Raum von 107 qm zur Verfügung gestellt hat. Hier finden wir vor uns ausgebreitet unsere alte Heimat in all ihren Bereichen, und beim Betreten empfindet man, als wäre man in sie zurückgekehrt. Und obwohl die Heimatstube nur einen kleinen Ausschnitt wiedergeben kann, kommt einem zu Bewußtsein, wie vielschichtig Heimat ist.

 

Teilansicht der Heimatstube
Teilansicht der Heimatstube

Inmitten des Raumes steht in einem Schaukasten ein Relief von ganz Nordostböhmen, das Lm. Franz Müller in mehrjähriger Arbeit geschaffen hat. Auf diesem sind zu sehen die Schneekoppe und die übrigen Berge des Gebirges. Entlang der Flüsse, Bäche, auf Straßen und Wegen gelangt man in die Dörfer und Städte, wo einmal die Menschen gewohnt haben. Auf zahlreichen Wegen und Pfaden kann man die hügelige und abwechslungsreiche Landschaft, wo Wälder, Wiesen und Felder ein farbiges Bild erzeugen, durchwandern. Ein Ölgemälde von der Schneekoppe mit dem Riesengrund und vom Ziegenrücken lassen den alpinen Charakter des Gebirges erkennen. Bilder von den Hochlagen mit Bauden und solche aus dem Vorland vermitteln das vertraute Bild der Heimat. Zwei Gebirgsbauden und ein Vierkant-Bauernhof als Modell nachgebildet, verdeutlichen dieses anschaulich. Auch das Kirchlein von Switschin, das auf einem der letzten Ausläufer des Gebirges wie ein Wachturm an der Sprachgrenze steht, wurde von einem heimattreuen Landsmann nachgebildet.

< Fortsetzung >

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